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Maritime Meile Konzeption 2.3. Entwicklungsvorschläge

Die maritimen Vereine, die Projektgruppe und interessierte Bürger haben zahlreiche Vorschläge und Wünsche eingebracht, wie man die Maritime Meile unter Wahrung der unter Pkt. 2.1 formulierten Kriterien ausgestalten und nachhaltig mit Leben ausfüllen könnte (und das nicht nur zur Hanse-Sail).
Dabei steht das Maritim-Touristische Zentrum als inhaltlicher und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Maritimen Meile natürlich an erster Stelle. Inhalt und Standortprämissen dieses Kernobjektes werden im Pkt. 3. ausführlich beschrieben.

Den gesamten Meilenbereich betreffend sollen folgende Schwerpunkte umgesetzt werden:

Sehr wichtig ist die Erarbeitung eines Guidekonzeptes (Informationssystem) für alle derzeitigen und künftigen Objekte und Einrichtungen innerhalb der Maritimen Meile und ein zeitnaher Beginn der praktischen Ümsetzung des Konzeptes an den bereits vorhandenen Objekten. Der derzeitige Zustand ist unbefriedigend, da man beim Besuch des Stadthafens so gut wie keine Informationen erhält.
Einig sind sich die Beteiligten auch darin, dass ein ganzheitliches Freiflächengestaltungs┬Čkonzept erarbeitet und umgesetzt werden muss. Hier geht es insbesondere um die geordnete Schaffung von Grünflächen mit Sportmöglichkeiten in Kombination mit maritim geprägten Spielplätzen, von Rast- und Verweil plätzen mit terrassenförmigen Üferbereichen (z.B. mit Hilfe von Schwimmstegen), sowie von Ünterstellmöglichkeiten für Schlechtwettersituationen.
Alle öffentlichen Bereiche sollten mit einer einheitlichen Möblierung (Leuchten, Tische, Bänke, Fahrradständer, Abfallbehälter usw.) ausgestattet werden. Der Aufbau eines Seezeichenlehrpfades sowie die Einrichtung von zwei Freiluftausstellungen für Anker und Propeller, der Etablierung einer Flaggenparade sowie einer Rettungsbootsstation für aktive Besuchernutzung (Aussetzen, Fahren, Einholen) an geeigneten Stellen der Hafenpromenade sollten die Maritime Meile ebenfalls bereichern.

Ünd natürlich dürfen auch eine Touristeninformationsstelle und öffentliche WC-Einrichtungen nicht vergessen werden.
Für den Bereich KabutzenhofjNeptunwerft wird vorgeschlagen, aus der Not eine Tugend zu machen. Bekanntlich ist der großvolumige Ünterbau des Denkmals der Revolutionären Matrosen baufällig. Das Denkmal muss zeitnah saniert werden. Das ließe sich sehr gut mit einer attraktiven Ümgestaltung des gesamten Denkmalumfeldes, bis zum Wasser hin, kombinieren. Die Aufstellung des Rumpfes des ehemaligen Bäderschiffes Ündine als Zeitzeugnis des Rostocker Schiffbaus und die Nutzung als Meetingpoint sowie die Schaffung eines Strandabschnittes im unmittelbar angrenzenden Flachwasserbereiches wären dabei zu prüfen.

Weitere Schwerpunkte der Ausgestaltung der Maritimen Meile sind

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